Die nationalrätliche Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie (UREK-N) schlägt einstimmig die Einführung einer höheren Einmalvergütung für Anlagen ohne Eigenverbrauch, etwa auf Stalldächern oder Infrastrukturen, vor. Grosse Photovoltaikanlagen ohne Eigenverbrauch sind in den heutigen Förderreglungen aufgrund der tiefen Abnahmepreise für den eingespeisten Strom benachteiligt. Eine Änderung im Energiegesetz soll dies beheben. Im Idealfall könnte eine solche Änderung des Energiegesetzes bereits per 2022 eingeführt werden.

Bund soll seine Gebäude vorbildlich solarifizieren

Zudem will die Kommission die Vorbildfunktion des Bundes stärken. Dazu sollen die Immobilien des Bundes rascher saniert und deren Autonomie im Strombereich sichergestellt werden.

Der Ball liegt nun bei National- und Ständerat, die Umsetzung so schnell als möglich voranzutreiben.

Quelle: www.swissolar.ch